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Sonntagsmessen

Samstag 19:00Uhr
Sonntag 9:30 Uhr

Letzter Sonntag im Monat 8:15 Uhr


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Pfarrei St. Rupert

Eichenwaldstr. 64
85049 Ingolstadt
Telefon: 0841/8 25 15
Telefax: 0841/4 69 98
Email: gerolfing@bistum-eichstaett.de

Öffnungszeiten Pfarrbüro:
Dienstag 8:00-12:00 Uhr
Freitag 8:00-12:00 Uhr


Weitere aktuelle Berichte
finden Sie unter "Aktuelles".


Willkommen in St. Rupert - Gerolfing

Die Pfarrei "St. Rupert Gerolfing" freut sich über Ihren Besuch auf unseren Webseiten und möchte Sie herzlich willkommen heißen.

Gemeinsam mit den Pfarreien Friedrichshofen, Mühlhausen/Dünzlau und Pettenhofen/Irgertsheim bilden wir die Seelsorgeeinheit "Communio Ingolstadt West". Mit Pfarrer Sebastian Bucher sind wir in der glücklichen Lage einen Priester in Gerolfing vor Ort zu haben. Zu seiner Unterstützung sind die Ruhestandsgeistlichen Dompropst em. Klaus Schimmöller und Prälat Andreas Risch sehr engagiert. Uns ist es ein großes Anliegen, die seelsorgerischen Bedürfnisse und die Pflege der Gemeinschaft unserer Pfarreiangehörigen und Besucher unter dem Motto "Mit Christus auf dem Weg" möglichst optimal abzudecken. Unser Seelsorgeteam versucht dies in Zusammenarbeit mit dem Pfarrgemeinderat, der Kirchenverwaltung und den örtlichen pastoralen Gruppen nach besten Möglichkeiten zu erfüllen. Außerdem setzen sich viele freiwillige Helferinnen und Helfer um Gottes Lohn während des ganzen Jahres zum Wohle unserer Pfarrgemeinschaft ein.

Mit dem Webauftritt unserer Pfarrei möchten wir Ihnen wichtige Informationen, Aktuelles und Berichte über unsere Pfarrgemeinde anbieten.

Wir wünschen Ihnen viel Freude beim "Stöbern" auf unseren Seiten.

Paul Mayer

Vorsitzender des Pfarrgemeinderates

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Aktuelles aus der Pfarrei



Weltjugendtag in Krakau

Vom 28. Juli bis zum 1. August waren wir zwei Oberministranten Jannika Döring und Johannes Achhammer und Michael Hörnig mit unserem Pfarrer Bucher auf dem Weltjugendtag in Krakau. Am Freitag in der Früh um 6:15 Uhr sind wir nach 13 Stunden Fahrt angekommen und da gab es gleich die erste Überraschung. Wir hatten erwartet, dass wir mit 700 anderen Jugendlichen in einer Turnhalle übernachten, allerdings war diese schon voll, wodurch sich noch einige Familien spontan dazu entschieden haben, uns als Gäste aufzunehmen. Das war für uns natürlich sehr angenehm, weil wir deshalb immer eine warme Dusche nehmen konnten, ohne anzustehen und auch der Tisch war immer reich gedeckt, denn in Polen gibt es ein Sprichwort: "Ist ein Gast im Haus, ist Gott im Haus"; und dementsprechend wurden wir auch behandelt.

Etwas später an diesem Tag wurden wir im Lobpreisgottesdienst komplett von der Stimmung, die dort herrschte, beeindruckt, weil jeder in der Kirche die Lieder aus voller Kehle mitgesungen hat und der Gottesdienst wirklich gefeiert worden ist.


Nachmittags haben wir uns zu einem Feld aufgemacht, auf dem wir mit einer Million anderen Leuten und dem Papst einen Kreuzweg gebetet haben, den Schauspieler in kurzen Sequenzen dargestellt haben. Auch an diesem Tag hat man bereits gemerkt, was für eine riesige Aktion das Ganze war, weil man Menschen mit ihren Flaggen aus nahezu allen Ländern der Welt gesehen hat.

Am Samstag sind wir nach dem Gottesdienst zu dem Abschlussfeld "Campus Misericordiae", also dem Platz der Barmherzigkeit, gepilgert. Wir sind über fünf Stunden gelaufen, haben fürs Essen angestanden und, um die Stimmung aufzulockern, mit der Gitarre begleitet Kirchenlieder gesungen. Auf dem Platz haben wir als erstes unser Lager aufgeschlagen und uns dann umgeschaut und waren komplett überwältigt von der Menge an Leuten, weil es waren an dem Tag über zwei Millionen Leute, die alle auf dem Feld übernachtet haben und man das Ende von dem Feld gar nicht sehen konnte.


Am Abend war dann die Vigilfeier mit unserem Papst und zum Abschluss hatte jeder eine Kerze bekommen und sie angezündet, was in der Dunkelheit ein schönes Bild
ergeben hat. Nach dem Gottesdienst haben wir die Begegnung mit Jugendlichen aus anderen Ländern gesucht und uns mit vielen unterhalten. Das war auch nicht schwierig, da wir direkt neben unserem Lager Leute aus Brasilien, Spanien und vielen anderen Ländern getroffen haben.


Am Sonntag sind wir zu den Gastfamilien zurückgelaufen und haben uns verabschiedet, da es dann am Montag in der Früh schon wieder nach Hause gegangen. Wir haben noch einen Zwischenstop in Tschenstochau gemacht, einen Gottesdienst gefeiert und die Statue der Schwarzen Madonna angeschaut. Danach haben wir endgültig die Heimreise angetreten und um Mitternacht wieder in Treuchtlingen angekommen.

Insgesamt können wir sagen, dass der Weltjugendtag eine einmalige Erfahrung für junge Katholiken ist und wir die Kirche einmal von einer ganz anderen Seite erleben konnten. Auch denken wir, dass die Worte des Papstes, was ja auch das Motto des Weltjugendtags war, über die Barmherzigkeit die Einstellung von vielen Teilnehmern gegenüber der Kirche und anderen Menschen, vor allem denen in Not geändert hat.

Außerdem ist Polen ein Land in dem die Menschen alle total Gastfreundlich sind. Dadurch konnten wir die Zeit dort noch mehr genießen.

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B u c h   d e s   M o n a t s



 

Hier stellen wir ein Buch vor, das unseren christlichen Glauben in den Alltag übersetzt.

Das Buch für den September

Johnny Designed
Veronika Grohsebner

Pille, Kondom & Co., Abtreibung und künstliche Befruchtung … Wen zum Kuckuck interessieren die Details? Wenigstens verhindert die Diskussion lästige Stundenwiederholungen. Der sechzehnjährige Wiener Gymnasiast Johnny Geißler – intelligent, sportlich und gutaussehend, der angesagte Typ der 6A – tut lässig seine Meinung kund. Wenig später beschützt er den zehnjährigen Theo Haselbach vor Rowdies, und von dem Moment an geraten seine Überzeugungen ins Wanken. Denn Theo ist ein Kind mit Down-Syndrom. Johnny, der einzige Sohn einer alleinerziehenden Powerfrau, lernt die quirlige Familie des Kleinen kennen, blüht in der herzlichen Atmosphäre auf und verliebt sich sogar in Lisa, Theos große Schwester. Eines Tages möchte Johnny herausfinden, warum sein Vater vor elf Jahren spurlos verschwunden ist. Da stößt er auf ein Geheimnis seiner Mutter, und plötzlich ist nichts mehr so, wie es war.

Das Buch für Juli und August

Gott ohne Volk?: Die Kirche und die Krise des Glaubens
Bischof Stefan Oster / Peter Seewald


Bischof Stefan Oster ist seit 2014 Bischof von Passau. Mit seinem unkonventionellen Auftreten hat er schnell Maßstäbe gesetzt und die Herzen vieler Katholiken erobert. Im Gespräch mit dem Journalisten Peter Seewald gibt er Antwort auf die drängenden Fragen zur Zukunft der katholischen Kirche in Deutschland. Von Jahr zu Jahr erreichen die Kirchenaustritte neue Rekordmarken, der Kindesmissbrauch hat die Öffentlichkeit erschüttert, die Forderungen nach einem neuen Verständnis von Ehe, Familie und Sexualität werden lauter. Der Bischof erklärt, wie die Kirche darauf reagieren sollte, warum das Evangelium noch eine Botschaft für die Menschen von heute ist und was es für die Gesellschaft heißt, wenn die Bedeutung der Kirche zurückgeht.

Das Buch für den Monat Juni:

Gott existiert. Ich bin ihm begegnet
André Frossard

Das Aufsehen erregende Buch des Journalisten André Frossard: Als junger Mann hatte er ein Erlebnis, das ihn für immer überzeugte: "Gott existiert!" Dabei führte der Journalist André Frossard bis dahin alles andere als ein christliches Leben: Er wuchs als Sohn eines überzeugten Kommunisten auf, die Kirche spielte in der Familie keinerlei Rolle ...

Das Buch für den Monat Mai:

Für Mütter: Mit Gott den Alltag meistern
Holly Pierlot

Seelenfrieden statt Nervenzusammenbruch
Holly Pierlot beschloss, das alltägliche Chaos daheim zu bändigen. Dabei machte die Mutter von 5 Kindern eine unerwartete Entdeckung: Ordensregeln können auch für Mütter eine Kraftquelle sein. Sie ließ sich von der Lebensregel der Schwestern der seligen Mutter Teresa von Kalkutta inspirieren, um einen harmonischen Lebensstil zu finden. Tatsachenbericht und praktische Anleitung zugleich, unterhaltsam und voll geistlicher Tiefe: Hier findet (nicht nur) jede Mutter wertvolle Tipps.

Das Buch für den Monat April:

Die 4 Evangelien im Miniformat

Werden Sie aktiv zum Jahr der Barmherzigkeit - Eine Einladung für Sie!

Papst Franziskus betont: "Schaut auf Jesus Christus! Tragt das Evangelium bei euch und lest immer wieder darin."

Ganz im Sinne Papst Franziskus verbreiten die Paulus-Schwestern dieses kleine Evangelium - auch bei uns am Schriftenstand der Kirche können Sie ein Exemplar kostenlos mitnehmen.


Das Buch für den Monat März:

Die fünf Sprachen der Liebe für Familien
Gary Chapman und Randy Southern

Bestseller-Autor Gary Chapman hat mit seinen Büchern schon vielen Menschen weitergeholfen. Übersichtlich und lebensnah zeigt er, worauf es ankommt, wenn Familienleben gelingen soll:

- Eine auf das Wohl aller bedachte Haltung der Eltern.
- Nähe zwischen Mann und Frau.
- Den Willen der Eltern, Maßstäbe zu setzen.
- Kinder, die den Anweisungen ihrer Eltern vertrauen und sie achten.
- Männer, die Verantwortung für die Familie übernehmen.

Konkrete Beispiele und alltagsnahe Übungen garantieren, dass es nicht nur beim »Wissen wie« bleibt, sondern dass Sie die Empfehlungen auch umsetzen können. Viele Tests für Paare und Eltern geben Ihnen zusätzliche Sicherheit und zeigen, in welcher Richtung Sie weiterkommen.

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Hauskreis - Alpha Kurs

Seit Januar 2014 gibt es einen Hauskreis in Gerolfing/Dünzlau, bei dem wir uns gemeinsam mit Pfarrer Bucher in einem kleinen, gemütlichen Rahmen einmal pro Monat treffen.

Wir haben uns von Konzept und Inhalt des Alphakurses inspirieren lassen (mehr Infos finden Sie auf: www.alphakurs.de).

Bei den Treffen erörtern wir wichtige Fragen rund um den christlichen Glauben, z.B.: Wer ist Jesus? Warum starb Jesus? Warum und wie bete ich? Wie kann man die Bibel lesen? Wie können wir unsere Kinder im christlichen Glauben erziehen?

Die Treffen sind eine gute Gelegenheit, nette christliche Mitmenschen kennenzulernen, wichtige Fragen und Gedanken über Glaube und Leben in einer vertrauens-und respektvollen Atmosphäre zu teilen und zu erfahren, wer Gott für sie ist und was Jesus ihnen bedeutet.

Der Hauskreis ist offen für jeden. Bei Interesse melden sie sich bei Frau Breschkow: severinebreschkow@yahoo.fr oder Telefon 0841 99326268

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Pfadfindergruppe

Im Pfarrverband Gerofling gibt es eine neue Pfadfindergruppe (Träger ist die Katholische Pfadfinderschaft Europas). Momentan sind Jungs & Mädels als Wichtel (5-6 Jahre) oder als Wölflinge (7-9 Jahre) dabei.

Studenten sowie Eltern haben sich angeboten die Gruppenstunden als Leiter zu übernehmen und wir bedanken uns ganz herzlich dafür!

Die Gruppenstunden finden alle 14 Tage von 16.15 - 18.15 Uhr im Pfarrheim Gerolfing statt. Die genauen Termine stehen in der aktuellen Gottesdienstordnung.

Leiter:
Wölflinge Mädchen (7-9 J.) Antonia Knacker – Handy 0172/1692994
Wölflings Jungen (7-9 J.) Thomas Lindner – Handy 0175/6286936
Wichtels Mädchen & Jungen (5-6 J.) Dorothea Korbella – Handy 0176/57126101

Als Pfadfinder gehören wir zur größten Jugendbewegung, die unsere Welt jemals gesehen hat. 38 Millionen Menschen auf unserem Planeten grüßen einander mit: „Gut Pfad“

Unser Engagement ist in Kirche und Gesellschaft geschätzt. 1980 wurde die UIGSE-FSE als europäischer Jugendverband vom Europarat anerkannt. 2003 erfolgte ihre Anerkennung durch den päpstlichen Rat für die Laien als private internationale Vereinigung von Gläubigen päpstlichen Rechts.

Die KPE hat sich zum Ziel gesetzt, Mädchen und Jungen ganzheitlich zu fördern um sie so bei ihrer Entwicklung zu verantwortungsbewussten Christen zu unterstützen und zu begleiten. Aus diesem Grund ist die Pfadfinderarbeit so vielseitig wie das Leben selbst.

Das Fundament der KPE ist der Glaube der Katholischen Kirche an Jesus Christus, der unserem Leben Kraft und Sinn gibt. Bei all unseren Unternehmungen wollen wir den Glauben leben und uns bemühen, ihn den Kindern nahebringen.

Pädagogik und Methode

In einer guten Gemeinschaft unter Gleichaltrigen können die Kinder auf spielerische Weise die unterschiedlichen Bereiche des Lebens besser kennenlernen und ihre eigenen Fähigkeiten und Talente entdecken und entfalten.
Neben regelmäßigen Gruppenstunden ist das Pfadfinderlager im Sommer ein Höhepunkt, wo man die Natur in besonderer Weise entdecken und Abenteuer erleben kann.
Die fünf Ziele der pfadfinderischen Erziehung sind:

• Gesundheit
• Sinn für das Konkrete
• Charakterbildung und Entwicklung der Persönlichkeit
• Geist des Dienens
• Offenheit für den Glauben an Gott

Wir erleben Abenteuer, die uns unsere Grenzen aufzeigen und die umso spannender sind, je besser wir uns aufeinander verlassen können. Das können wir, denn jeder hat ja versprochen, sein Bestes geben zu wollen.
Das Leben auf Lager, Fahrt und in den Gruppenstunden der Jungen und Mädchen spielt sich in kleineren Gruppen ab. Hier wird jeder gebraucht. Man lernt mit anderen zusammenzuarbeiten und jeder übernimmt Verantwortung (z.B. Sippenamt: Materialwart, Koch). Nur so wird die Gruppe stark und kann auch bei Wettkämpfen bestehen. Bei diesen Spielen existieren ein fester Regelkanon: unser Pfadfindergesetz.
Ja, die Pfadfinderei ist viel mehr als bloße Freizeitbeschäftigung!

www.kpe.de



Unser Kinder zusammen mit den Eltern, Leitern und Pfarrer Bucher beim Sommerfest 2016

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